Buchhändler, Legal Tech und Kölner Südstadt Der RWS-Buchhändlertreff 2019

Fast auf den Tag genau gibt es den RWS Blog jetzt seit drei Jahren – und zum dritten Mal berichten wir über unseren RWS-Buchhändlertreff, der 2019 zum zwölften Mal stattfand. Zwanzig Fachbuchhändlerinnen und Fachbuchhändler aus ganz Deutschland waren unserer Einladung gefolgt und zu einem Erfahrungsaustausch nach Köln gekommen.

Nach einem Empfang und der Begrüßung startete der Buchhändlertreff wie immer mit einem Fachvortrag. Wir konnten dieses Mal Herrn Rechtsanwalt Dr. Veaceslav Ghendler gewinnen, Gründungpartner der Kanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij. Er sollte über die die Arbeitsweise einer modern ausgerichteten Anwaltskanzlei sprechen – und präsentierte uns ein wahres Feuerwerk an anwaltlichen Vermarktungsideen. Wir lernten die Tätigkeit einen Anwalts aus einer vollkommen neuen Perspektive kennen.

Die digitale Kanzlei

Die Kanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij hat sich auf den Massenmarkt spezialisiert. Die für eine bestimmte Beratungsfrage erarbeitete Lösung wird in einen kostengünstigen „Mandats-Fertigungsprozess“ umgewandelt.

Die in einem Fall erlangte Beratungskompetenz soll dazu so strukturiert werden, dass sie für möglichst viele ähnlich gelagerte Fälle anwendbar ist. Es geht dabei nicht um individuelle hohe Streitwerte, sondern um möglichst viele gleiche Beratungen, die in der Menge zum Kanzleierfolg führen. Thematische Schwerpunkte sind die Schuldnerberatung und das (Privat)Insolvenzrecht sowie das Banken-, Versicherungs- und Schadenersatzrecht. Entscheidend für den Erfolg ist ein möglichst niedrigschwelliger Erstkontakt.  Die Kanzlei bedient hier souverän sämtliche Kanäle moderner Kommunikation; die fünfköpfige Marketingabteilung bespielt von GoogleAdwords bis YouTube die gesamte Klaviatur des Netzwerkens.

Zu aktuellen populären Schadenersatzfällen stellt die Kanzlei online Anspruchsrechner zur Verfügung – was wiederum von der Presse aufgegriffen wird und so für stetigen Traffic auf der Kanzleihompage führt. Grundsätzlich ist nach der Kontaktaufnahme die Erstberatung kostenlos, gemeinsam kann so mit potentiellen Klienten überlegt werden, ob die Einleitung rechtlicher Schritte sinnvoll ist. Auch dies ist natürlich ein geradezu barrierefreier Einstieg für Ratsuchende.

Um das Kanzleiangebot stets auf aktuellem Stand zu halten, ist die permanente Lektüre der Tages- und Wirtschaftspresse unerlässlich. Aus welchen aktuellen Schadenersatzforderungen kann ein wiederhobarer Musterfall erstellt werden? Welche Entwicklungen haben das Potential für möglichst einfach zu reproduzierende rechtliche Schritte? Was kann automatisiert werden? Was ist digital abbildbar? Diese Legal-Tech-Fragen werden immer wichtiger für den wirtschaftlichen Erfolg der Kanzlei. Die unternehmerischen Überlegungen machen einen wichtigen Teil der Arbeit Ghendlers aus, der den Zuhörern einen sehr spannenden Einblick in die Abläufe seiner Kanzei gab, die stetigen Veränderungs- und Weiterentwicklungsprozessen unterworfen sind.

Welche Rolle spielt die Fachliteratur?

Natürlich kam die Frage nach der Rolle der Fachliteratur, der Fachinformationen auf. Das Tagesgeschäft wird durch Informationen aus den einschlägigen Datenbanken auf aktuellem Stand gehalten. Ganz anders sieht es aber aus, wenn es gilt, neue Bereiche für den Massenmarkt zu erschließen. Dies ist ein kreativer Prozess, bei dem individuell zusammengestellte Fachinformationen zum Einsatz kommen – allerdings eben nur fallbezogen; so etwas wie eine Bibliothek gibt es in den Kanzleiräumen höchstens als Buchregal in einem der Büros.

Allerdings ist die Arbeitsweise dieser Kanzlei eben auch sehr speziell auf den Massenmarkt ausgerichtet und es war sehr aufschlussreich zu erfahren, wie juristische Arbeit in Zeiten der digitalen Kommunikation auch möglich ist. Andere Kanzleien, die sich eher um einzelne Fälle mit hohem Beratungsaufkommen kümmern, arbeiten natürlich ganz anders und haben dadurch einen anderen Bedarf an Fachinformationen, egal in welcher Form.

Der Fachbuchhandel der Zukunft wird sich verändern: Weg vom Verkauf, hin zu hochspezialisierten Serviceangeboten. Auch solchen, die wir uns heute vielleicht noch gar nicht vorstellen können; so, wie vor ein paar Jahren die Arbeitsweise der Kanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij noch gar nicht vorstellbar gewesen wäre. Digitale Vorstellungskraft wird in Zukunft entscheidend sein für den Erfolg der Fachmedienbranche. Als Fachbuchhändler ist man dabei auch stets ein Mittler; oder, wie es Philipp Neie, Geschäftsführer bei Schweitzer Fachinformationen und an diesem Tag einer unserer Gäste, formulierte: Als Fachbuchändler oder vielmehr Fachinformationsdienstleister ist man immer an der Schnittstelle zwischen Verlagen in sämtlichen Evolutionsstufen der digitalen Transformationen und Kanzleien in ebenfalls den unterschiedlichsten Evolutionsstufen der digitalten Transformation. Hier gilt es, für jeden Kunden das passende Produkt zu finden.

Durch die Südstadt

Nach dem eindrucksvollen Vortrag und einer lebhaften Diskussion folgte nach einer kurzen Pause der zweite Teil des Buchhändlertreffs. Wie immer ging es zu einer Erkundungstour durch Köln, unseren Verlagssitz. Jedes Jahr stellen wir andere Stadtteile vor, diesmal war die legendäre Südstadt rund um den Chlodwigplatz an der Reihe. Stadtführer Dirk Salamon leitete uns durch diesen quirligen und bunten Bezirk. Und startete gleich mit einer Richtigstellung: Der Begriff „Südstadt“ hat sich zwar eingebürgert, aber eigentlich besteht die Gegend aus unterschiedlichen Stadtteilen, etwas dem Severinsveedel, dem Vringsveedel oder der Neustadt-Süd, wie man die Stadterweiterung im 19. Jahrhundert nach Niederlegung der mittelalterlichen Stadtmauer offiziell bezeichnete.

Viel Geschichte und viele Geschichten sind mit der Südstadt verbunden. Und durch die Stadtführung lernten wir vieles davon kennen, von dem Bau des römischen Straßennetzes über militärgeschichtliche Aspekte bei der Stadtplanung durch preußische Ingenieure bis hin zum Problem der Gentrifizierung in unserer Zeit – denn die Südstadt mit ihrem angenehmen urbanen Flair ist eine äußerst beliebte Wohngegend, was – wie überall – zur entsprechenden Mietpreisentwicklung führt.

Besonders beeindruckend waren die Überreste des ehemaligen Kartäuserklosters, das ein riesiges Areal umfasste und das eines der wenigen seiner Art in einer mittelalterlichen Stadt war. Heute sind die einstigen ummauerten Grünflächen zwar größtenteils bebaut, doch der noch existierende Kreuzgang wirkt wie eine Oase der Stille mitten in der Großstadt.

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Ausklang im Brauhaus

Traditionell ging es zum Abschluss in ein Brauhaus. Nach Fachvortrag und Stadtgeschichte konnten sich alle Teilnehmer auf ein solides Essen und frischgezapftes Kölsch freuen. Lange saßen wir hier noch zusammen, redeten über Dinge, die uns bewegen und ließen den Tag ausklingen.

Uns im RWS Verlag hat dieser Buchhändlertreff nicht nur große Freude gemacht. Für uns ist es wichtig, mit unseren wichtigsten Vertriebspartner in engem Kontakt zu bleiben und uns regelmäßig miteinander auszutauschen. Daher bedanken wir uns bei allen, die in diesem Jahr dabei waren und freuen uns jetzt schon auf den Buchhändlertreff 2020.

Anwälte und Automatisierung Ein Gastbeitrag von Markus Hartung

Bild: (c) Fotolia

Der RWS Verlag ist einer der Medienpartner der Legal Transformation Days 2019. Im Zuge der Medienpartnerschaft wurde uns der folgende Text von Markus Hartung – einer der Referenten der #ltd19 – von der Handelsblatt Fachmedien GmbH freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Um es gleich zu sagen: Eine Liebesbeziehung ist das nicht zwischen den Anwälten und der Automatisierung. Automatisierung ist jetzt hier mal ein anderer Begriff als dauernd Legal Tech, das kann man ja kaum noch hören. Beide Begriffe stehen gleichsam für eine Standardisierung juristischer Arbeitsschritte mittels Technologie. Aber egal, wie man es nun nennt: Ein erschreckend großer Teil der (deutschen) Anwaltschaft ist der Meinung, die Digitalisierung sei nicht gut für die Profession, sondern nur gut für die nichtanwaltliche Konkurrenz. Trotz eines gewissen Hypes gibt es immer noch unglaublich viel Skepsis, Zurückhaltung, bis zur offenen Ablehnung. Die Devise scheint zu lauten: „Lieber so weitermachen wie bisher“.

Das ist alles nicht mehr zu verstehen. Tatsächlich liegt in der Automatisierung die Zukunft nicht nur der Anwaltschaft, sondern der Rechtsberatung, und nur wenn sich die Anwaltschaft dies zu Herzen nimmt, hat sie überhaupt noch eine Zukunft als ernstzunehmende beratende Profession. Das klingt scheinbar widersprüchlich? Ja, aber nur scheinbar: → weiterlesen

Auf Legal-Tech-Tour in Moskau Russische Erkundungen - Ein Reisetagebuch

Bereits zum vierten Mal bieten der Anwaltsdienstleister Soldan und Wolters Kluwer eine Reise in die Zukunft der juristischen Berufe an. Die Teilnehmer lernen die neuesten Entwicklungen im Bereich von Legal Tech kennen und erhalten einen Eindruck von den Möglichkeiten, die auf uns zukommen werden. Eine Reise führte nach Stanford und ins Silicon Valley, die anderen nach nach Zürich zu IBM Watson und in die Berliner Legal-Tech-Szene.

Dieses Jahr ist Moskau an der Reihe, denn in den dortigen Technologiezentren wird kräftig an der juristischen Zukunft geforscht – oftmals etwas unbeachtet von unserer westlich geprägten Wahrnehmung. Wie die letzten Male ist auch bei dieser mehrtägigen Reise wieder Rechtsanwalt Markus J. Sauerwald dabei, der bei RWS die Verlagsleitung innehat.

Auf dem Programm steht u.a. ein Besuch im „Skolkovo Innovation Center“, dem Silicon Valley Russlands. Zahlreiche interessante Start-Ups sind hier zu finden, darunter auch Unternehmen der sich dynamisch entwickelnden russischen Legal Tech Szene. Spannend wird ebenfalls der Besuch der Konferenz „Moskau Legal Tech“, bei der Start-Ups, Verlage und Software-Unternehmen ihre Ideen zur Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes präsentieren werden. → weiterlesen

Das Seminargeschäft des RWS Verlags Fachseminare als wichtiges Standbein des Verlagsprogramms

Teil 2  der Beitragsreihe „Was macht eigentlich ein (Fach)Verlag?“

In der Beitragsreihe „Was macht eigentlich ein (Fach)Verlag?“ geht es nun um das Seminargeschäft des RWS Verlags. Denn wie bei den meisten Fachverlagen gehört auch bei RWS die Planung und Durchführung von Seminaren zum Geschäftsmodell. Bei RWS sogar noch etwas mehr als bei anderen, da dieser Verlag ursprünglich aus dem Seminargeschäft entstanden ist. Verlagsgründer RA Dr. Bruno M. Kübler hatte in den Siebzigerjahren begonnen, Fortbildungsveranstaltungen für Rechtsanwälte anzubieten. Die als Begleitmaterial ausgegebenen Skripte erfreuten sich einer so großen Beliebtheit, dass daraus 1977 der RWS Verlag entstand – und die RWS-Skriptenreihe mittlerweile fast bei Band 400 angekommen ist. Aus diesem Grund sind die RWS-Seminare bis heute nicht nur ein Zusatzangebot zur Vermittlung von Fachinformationen, sondern gehören zum Kerngeschäft des Verlags. → weiterlesen

Programmplanung bei RWS Wie Fachliteratur entsteht und in welchen Formen sie heute angeboten wird

Teil 1  der Beitragsreihe „Was macht eigentlich ein (Fach)Verlag?“

Seit 1977 bietet der RWS Verlag juristische Fachinformationen an und hat sich von Beginn an auf die Bereiche des Insolvenzrechts, des Gesellschaftsrechts, des Kapitalmarktrechts und des Bankrechts spezialisiert. Angefangen hat alles mit der Idee, Fachseminare für Anwälte zu konzipieren. Schnell entwickelte sich darüber hinaus eine Nachfrage nach den für die Seminare konzipierten Begleitheften und die daraus entstandene RWS-Skriptenreihe war der Startschuss für die Verlagsgründung. → weiterlesen

Was macht eigentlich ein (Fach)Verlag? Start einer Beitragsreihe im RWS Blog

Was macht ein Verlag?
Foto: (c) Guido Schiefer

In den letzten Jahren sind Verlage zunehmend unter Druck geraten. Durch das VG-Wort-Urteil oder das geänderte Urheberrechtsgesetz wurden sie in der öffentlichen Wahrnehmung mehr und mehr in die Rolle der Verwerter gedrängt – was vielleicht auch mit der Unkenntnis über die Tätigkeiten zu tun hat, die zu den Aufgaben eines Verlags gehören.

Verlage sind eben nicht einfach nur „Verwerter“ von Inhalten. Sie sind Partner der Autoren. Wer einmal erlebt hat, wie ein Manuskript in einem Verlag eingegangen und was am Ende daraus geworden ist, wird verstehen, was damit gemeint ist. Natürlich liegt die geistige Urheberschaft alleinig beim Autor, aber um aus einem Text ein Buch entstehen zu lassen, dieses zu lektorieren und zu redigieren, es zu bewerben und zu verkaufen, den Autor bekannt zu machen, ihn aufzubauen – an diesem Prozess sind keine „Verwerter“ beteiligt, sondern engagierte Menschen in Verlagen. Und nur diese Zusammenarbeit macht einen Text zu einem Buch. Das wirtschaftliche Risiko trägt dabei alleinig der Verlag, denn „verlegen“ kommt von „vorlegen“. → weiterlesen

Digitaler Protektionismus Neue Global Player sind im Kommen

Bild: Fotolia

Dies ist ein Gastbeitrag der internationalen Anwaltskanzlei Gowling WLG, der uns von Jasmin Drescher freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Es geht um die Rohstoffe von morgen: Um Daten, die inzwischen ähnlich resolut verteidigt werden wie „klassische“ natürliche Ressourcen. Eine Untersuchung von Gowling WLG zeigt, dass „traditionelle“ Handelsbarrieren ihren Weg in die digitale Welt gefunden haben. Auch Deutschland schützt seine digitalen Schätze. Führend ist jedoch China, gefolgt von Russland und Indien. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, diese Herausforderungen in ihre strategischen Überlegungen einzubeziehen. → weiterlesen

Wenn Maschinen das Lesen übernehmen

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Lesen gehört neben Rechnen und Schreiben zu unseren wichtigen Kulturfertigkeiten. Lesen ist notwendiger Teil unserer Kommunikation. Wir reflektieren unser Wissen durch Lesen. Künstliche Intelligenz kann Menschen inzwischen das Lesen „abnehmen“, ja im Grunde mechanisieren. Was verändert die „Übertragung“ des Lesens an ein Programm? Welche Auswirkungen hat dies auf die Gesellschaft? Und welche Auswirkungen hat dies für alle, die den Lesestoff kreieren, verbreiten und aufnehmen: Autoren, Verlage, Buchhandlungen, Leser? Oder verkürzt gefragt: Wie wird es den Fachinformationsmarkt verändern? Diese Entwicklung kann – gerade für mittelständische Fachverlage – zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor werden. → weiterlesen

… und jetzt ein Buch …?! Die Rolle des Buches in digitalen Arbeitsabläufen

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Vor Kurzem sah ich mir eine hochmoderne Anwaltskanzlei an. Akten, Zeiterfassung, Finanzbuchhaltung und Korrespondenz waren in weitem Maße automatisiert und entsprachen der Vision eines papierlosen Büros.

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitsweisen dramatisch

Der Besuch war exemplarisch für Veränderungen, die sich in vielen Branchen vollziehen und mich für meine verlegerische Arbeit fragen lassen, welche Rolle die Fachinformationen in diesen papierlosen Prozessen noch haben oder noch haben werden. Ich überlege, ob ich fürchten muss, dass die meisten Routineaufgaben bald selbstständig von Programmen bewältigt werden. Was bedeutet dies für meine Programmarbeit? Welche Rolle wird die gedruckte Information, werden Fachzeitschriften, Kommentare oder Handbücher noch spielen? → weiterlesen

DSGVO, Melatenfriedhof und Kölsch RWS-Buchhändlertreff 2018

Es ist inzwischen eine Tradition: Zum elften Mal fand im Juni 2018 der RWS-Buchhändlertreff statt. Etwa zwanzig Buchhändlerinnen und Buchhändler wurden in den Verlag eingeladen, es gab einen Fachvortrag zu einem aktuellen Thema, eine Stadtführung, die jedes Jahr andere Aspekte Kölns vorstellt, und einen Abend bei Kölsch und Essen in einem Kölner Brauhaus.

So schnell ausgebucht wie dieses Jahr war der Buchhändlertreff allerdings noch nie. Dies hatte wohl mit dem Thema des Fachvortrags zu tun, der den Titel trug „Datenschutz im Buchhandel – Was Sie im Hinblick auf die neue Datenschutzgrundverordnung jetzt beachten müssen“. Als Referent konnte Dr. Adil-Dominik Al-Jubouri gewonnen werden, der sich als Anwalt in der Rechtsabteilung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels seit Jahren mit dem Thema Datenschutz befasst und selbst als Datenschutzbeauftragter tätig ist. Auf seine Informationen aus erster Hand waren alle Teilnehmer gespannt – und sie wurden nicht enttäuscht. → weiterlesen

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